Jesus sagte: „Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, daß sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. (Joh 17,24) Diese Worte Jesu gelten nicht nur für die Apostel. In diesem Gebet erinnerte sich Jesus auch an uns. Wir gehören auch zu Ihm; wir gehören zu denen, die der Vater Ihm gegeben hat. Und Jesus möchte, dass wir dort sind, wo Er ist, damit wir Seine Herrlichkeit sehen können, und wir wollen sie auch sehen. Der Vater gab dem Sohn die Herrlichkeit vor der Erschaffung des Universums. Alles, was existiert, außer Gott, wurde erschaffen. Das Universum hat einen Anfang; es existiert nicht seit Ewigkeit. Es hat seinen Anfang in Gott, der es erschaffen hat. Es gibt Milliarden von Sternen. Einige von ihnen sind Millionen von Lichtjahren entfernt. Wir sind im Vergleich dazu nur ein winziges Staubkorn … und Gott liebt uns, hat Seinen Sohn für uns in den Tod gegeben und uns die ewige Herrlichkeit bereitet. Jesus betete auch für uns am Tag Seines Todes, oder vielmehr einige Stunden vor Seinem Tod, damit wir die Herrlichkeit, die Er besitzt, sehen und daran teilhaben können. Wie groß ist Gottes Liebe zu uns!

 

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