Am 28. August 2026
Katholische Bischöfe und Gläubige der USA,
am 18. Dezember 2023, am Tag der Veröffentlichung der apostatischen Erklärung „Fiducia supplicans“, hat die US-amerikanische Bischofskonferenz (USCCB) ein schweres Verbrechen gegen die dem katholischen Glauben treuen Bischöfe und gegen alle Katholiken in den Vereinigten Staaten begangen.
Sehen Sie dieses Video auf: https://youtu.be/JqWogd53oD4
https://rumble.com/v7f0qtu-tretet-aus.html
https://www.bitchute.com/video/CWAiiLB085vH/
https://crowdbunker.com/v/CFbtXNKSda
Ohne dass sich die Bischöfe frei äußern konnten, veröffentlichte die USCCB – in ihrem Namen, aber ohne ihre persönliche Zustimmung – die Annahme einer neuen Lehre, die das sodomitische Anti-Evangelium enthält. Diese Lehre leugnet die Existenz der schweren Sünde der Sodomie. Damit leugnet sie sowohl die Zehn Gebote, also das Gesetz Gottes, als auch die Gebote Christi in Bezug auf den moralischen Bereich. Die neue Pseudo-Lehre der ketzerischen Erklärung „Fiducia supplicans“ segnet die himmelschreiende Sünde der Sodomie, anstatt zur Buße aufzurufen.
Jesus Christus, der Sohn Gottes und Erlöser, ist am Kreuz für unsere Sünden gestorben. Wer an Ihn glaubt und Buße tut, wird gerettet werden. Wer sich jedoch weigert, Buße zu tun, wird verdammt werden (vgl. Lk 13,3). Die Sünde der Sodomie wurde durch die „Fiducia supplicans“ legalisiert. Jesus Christus ist für unsere Sünden gestorben. Doch wenn die Sünde geleugnet wird, dann ist Christus gemäß „Fiducia supplicans“ vergeblich gestorben! Die sogenannte dogmatische Erklärung „Fiducia supplicans“ lehnt somit Christus als Erlöser im Wesentlichen ab.
Damit lehnt „Fiducia supplicans“ sowohl das Wesen der Erlösung als auch das Wesen des Christentums selbst ab. Dieses Verbrechen gegen Christus und die Kirche unterliegt keiner Verjährung. Der Zeitfaktor spielt hier keine Rolle. Die Bischöfe der Vereinigten Staaten haben für dieses Verbrechen keine angemessene Buße getan. Durch ihre Annahme der Erklärung „Fiducia supplicans“ haben sie diesen Glaubensabfall gebilligt und ihn durch ihr Schweigen bestätigt, sodass er sich unter den Gläubigen weiter ausbreiten kann. In diese Rebellion gegen Gott wurden Bischöfe durch verräterische Bischofskonferenz hineingezogen. Dies ist in gewissem Maße ein mildernder Umstand für die einzelnen Bischöfe. Die Folge dieses Verbrechens ist, dass nicht nur die Bischöfe der USA, sondern auch alle Katholiken unter Gottes Fluch stehen.
Dieser Fluch hat furchtbare Folgen für das Leben ganz Amerikas. Es handelt sich um Gottes Anathema, d.h. um den Ausschluss aus dem mystischen Leib Christi – aus der Kirche. Wenn ein Bischof der Vereinigten Staaten in Unbußfertigkeit stirbt, wird er auf ewig verdammt sein. Hier gilt das Wort Christi: „Werft den faulen und bösen Knecht hinaus in die äußere Finsternis, dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein.“ (vgl. Mt 25)
Wenn einige Kardinäle und Bischöfe behaupten, dass „Fiducia supplicans“ nur ein Segen für Einzelpersonen und nicht für Paare ist, so hat Bischof Martin aus Malawi unmittelbar nach der Veröffentlichung der „Fiducia supplicans“ darauf geantwortet. Er sagte: „Liebe Gläubige, das Dokument (Fiducia supplicans) fordert uns auf, zwei Personen desselben Geschlechts als Individuen, aber nicht als Paar zu segnen. So werden diese beiden Personen desselben Geschlechts, die in der Nacht zuvor als Paar zusammen geschlafen haben und sich uns als Paar vorstellen, als Einzelpersonen gesegnet, aber sie verlassen unsere Gegenwart als Paar… Wie kann man behaupten, dass dies keine Änderung der authentischen Lehre der Kirche darstellt? … Manche sagen, dass wir in unserem Glauben, in unserer Seelsorge und in der Glaubensverkündigung nicht ideologisch starr sein sollten. Stattdessen drängte man uns dazu, unsere Glaubenslehre den ideologischen, sozialen und politischen Veränderungen in der Welt anzupassen, damit die Kirche modern sei … Unsere Antwort auf alle Anschuldigungen ist eindeutig. Behaltet eure Lügen für sich. Urteilt selbst, ob es vor Gott recht ist, auf solche schlechten Ratschläge zu hören und euch mehr als Gott zu gehorchen. Unsere Antwort lautet: Wir sind keine Idioten. Wir wissen, was euer Endziel ist, das ich hier nicht erwähnen werde, aber wir nehmen diese Erklärung nicht an.“
Liebe Nachfolger der Apostel, Bischöfe der Vereinigten Staaten, durch euer bisheriges Schweigen, mit dem ihr „Fiducia Supplicans“ billigt, begeht ihr einen Verrat an Christus. Einen ähnlichen Verrat hat Apostel Petrus begangen und einen noch schlimmeren Verrat hat Apostel Judas Iskariot begangen. Folgt Petrus in seiner Buße und lehnt die Unbußfertigkeit des Judas ab. Tretet aus Bischofskonferenz, die sich wie Judas verhält, aus und lehnt, wenn auch verspätet, die selbstmörderische Erklärung „Fiducia supplicans“ ab. Lasst euch nicht für Idioten halten, wie Bischof Martin es ausgedrückt hat, und haltet auch die amerikanischen Katholiken nicht für Idioten!
+ Elija
Patriarch des Byzantinischen katholischen Patriarchats
+ Methodius, OSBMr + Timotheus, OSBMr
Bischöfe-Sekretäre
Herunterladen: BKP: Bischöfe der Vereinigten Staaten, tretet aus der Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten aus! (28.8.2026)