Am 21. Juni 2026

Für Mittwoch, den 1. Juli 2026, ist die Bischofsweihe der Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. vorgesehen. Es stellt sich die Frage, ob der abtrünnige Vatikan diese Weihe anerkennen wird oder nicht. Wenn er sie anerkennt, jedoch unter der Bedingung der Unterordnung der Bruderschaft unter den abtrünnigen Vatikan, dann verliert die Bruderschaft ihre Daseinsberechtigung und begibt sich auf einen breiten Regenbogenweg ins Verderben. Wenn der abtrünnige Vatikan unter der Führung des Erzketzers Leo Prevost diese Weihe nicht genehmigt und nach der Weihe angebliche Exkommunikationen verkündet, wird die Bruderschaft die Reinheit des Glaubens bewahren, und diese Exkommunikationen werden nichtig sein. Warum? Weil der abtrünnige Vatikan mit seinem sodomitischen Anti-Evangelium unter dem Anathema Gottes steht und alles, was er verkündet, nichtig und unwirksam ist.

 

Sehen Sie dieses Video auf: https://rumble.com/v7bwryk-bischofsweihe.html    https://youtu.be/mPXNsRx5z80   https://crowdbunker.com/v/9FS2zEyXse    https://www.bitchute.com/video/GjVyMzRhKDE2/ 

Es ist völlig offensichtlich, dass Leo Prevost aus mindestens drei Gründen kein wahrhaft katholischer Papst ist.

1. Prevost hat sich selbst noch zuvor aufgrund seiner geistigen Verbundenheit mit dem Erzketzer Bergoglio aus der katholischen Kirche exkommuniziert.

2. Prevost wurde von Kardinälen gewählt, die eine synodale sodomitische Rebellion gegen Gott vorantreiben und sich damit automatisch aus der Kirche ausgeschlossen haben. Da sie keine Mitglieder der Kirche sind, können sie keinen Papst gültig wählen.

3. Leo Prevost führt Bergoglios Linie fort. Er hat Bergoglios Legalisierung der Sodomie nicht verurteilt. Im Gegenteil, durch den synodalen Weg verfestigt er sie noch weiter. Damit hat er sich automatisch aus der Kirche exkommuniziert und kann daher nicht ihr Oberhaupt sein.

Prevost ist lediglich ein Usurpator des Papsttums. Er kann nicht der Stellvertreter Jesu Christi auf Erden sein, da er Seine Lehren grundlegend ablehnt.

Das Byzantinische katholische Patriarchat – die Stimme eines Rufenden in der Wüste – äußert sich nicht zur Frage, ob Bergoglio homosexuell war oder nicht. Es befasst sich auch nicht mit der Frage, ob Prevost homosexuell ist oder nicht. Ein Homosexueller, der sündigt, aber Buße tut, wird nicht aus der Kirche exkommuniziert. Im Gegensatz dazu hat sich ein kirchlicher Würdenträger, der sich für die Legalisierung der Sünde der Sodomie einsetzt, selbst aus der Kirche ausgeschlossen.

Indem ein solcher Prälat die himmelschreiende Sünde der Sodomie legalisiert, leugnet er die zehn Gebote Gottes und alle moralischen Grundsätze, die im Evangelium und im gesamten Neuen Testament enthalten sind. Die Legalisierung der Sünde der Sodomie leugnet zugleich die grundlegendste Wahrheit des Christentums: dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, für unsere Sünden gestorben ist. Dies hebt das gesamte Glaubensbekenntnis auf und verwandelt die katholische Kirche in eine Synagoge Satans.

Der von Bergoglio eingeleitete und vom Pseudo-Papst Leo Prevost geförderte synodale Weg ist ein Weg der Rebellion gegen Gott. Wer die von ihm gepredigten Häresien innerlich annimmt, verliert den rettenden Glauben und verleugnet das Wesen des Christentums und des Heils. Es ist der größte Wahnsinn, das Heil zu verspielen und sich zynisch zur ewigen Verdammnis in der Hölle zu verurteilen! Das wird von den Kirchenjudassen begangen, die die höchsten Ämter in der Kirche bekleiden. Darüber hinaus ziehen sie auch getäuschte Katholiken in diesen Wahnsinn hinein.

Die sodomitischen Prälaten zelebrieren die Liturgie ungültig und die von ihnen gespendeten Priesterweihen sind ungültig! Sie predigen das sodomitische Anti-Evangelium, weshalb sie einer Exkommunikation unterliegen: „Wenn jemand, selbst ein Engel vom Himmel, ein anderes Evangelium predigen würde, der sei verflucht, exkommuniziert.“ (Gal 1,8-9)

Prälat Schneider aus Kasachstan gibt sich als rechtgläubiger Bischof aus, doch in Wirklichkeit steht er in voller Gemeinschaft mit dem Pseudo-Papst. Er unterwirft sich ihm und verteidigt ihn im Widerspruch zu den Lehren der Heiligen Schrift, der Kirchenväter und der Kirchenlehrer. Wegen dieser Einigkeit mit dem Erzketzer hat er sich selbst aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. Er verführt die Katholiken und führt sie auf einen falschen Weg in das ewige Verderben.

Wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. weiterhin vom abtrünnigen Vatikan getrennt bleibt, dann werden die rechtgläubigen Bischöfe unter diesen außergewöhnlichen Umständen die Gelegenheit haben, einen wahrhaft katholischen Papst zu wählen.

Die vom Pseudo-Papst Prevost und seinen Prälaten verhängten Exkommunikationen sind ungültig. Tatsächlich sind diese Prälaten selbst, zusammen mit Prevost, gemäß Galater 1,8-9 exkommuniziert. Würden sie in Unbußfertigkeit sterben, wären sie für immer zur Hölle verdammt. Ihr Starrsinn und ihre Unbußfertigkeit sind eine Sünde gegen den Heiligen Geist.

Wir zitieren aus dem Brief von Erzbischof Carlo Maria Viganò, der am 15. Juni 2026 veröffentlicht wurde: „Was ist in der katholischen Kirche in wenigen Jahrzehnten geschehen, dass ich verurteilt werde – und mit mir alle vorkonziliaren Päpste?

Die Autorität der Heiligen Schlüssel muss den Gerechten die Tore des Himmlischen Jerusalems öffnen und die Verworfenen ausschließen, nicht umgekehrt… Es ist nicht möglich, dass sie dazu benutzt wird, das zu legitimieren, was Er (Jesus Christus) verurteilt, geschweige denn das zu verurteilen, was Er geboten hat. Deshalb kann ich dem nicht gehorchen, der … sich weigert, seinerseits der höchsten Autorität Gottes untertan und gehorsam zu sein.“

Abschließend sei daran erinnert, dass die gegenwärtige Kirche keinen Papst hat; sie befindet sich im Zustand der Sedisvakanz. Leo Prevost verbreitet ein sodomitisches Anti-Evangelium, weshalb er gemäß Galater 1,8–9 aus der Kirche exkommuniziert wurde und somit nicht ihr Oberhaupt ist.

Die Tatsache, dass er sich überzeugend präsentiert, ändert daran nichts. Als professioneller Betrüger täuscht er massenhaft die Gläubigen.

 

+ Elija

Patriarch des Byzantinischen katholischen Patriarchats

+ Methodius, OSBMr                   + Timotheus, OSBMr

Bischöfe-Sekretäre

 

Herunterladen: BKP: Zur Frage der Bischofsweihe der Priesterbruderschaft St. Pius X. (21.6.2026)