Sind Gesetze, die Homosexualität kriminalisieren, ungerecht?

Zitat aus der Associated Press: „Papst Franziskus kritisierte Gesetze, die Homosexualität kriminalisieren, als „ungerecht“…“.

Kommentar: Wir fragen Franziskus: Wenn Gesetze sogenannte Homophobe nicht nur aufgrund ihrer wahrheitsgemäßen Aussagen kriminalisieren, sondern sogar aufgrund des bloßen Verdachts, dass sie kritisch über LGBTQ-Menschen denken, sind diese Gesetze dann gerecht? Ist es gerecht, dass diese Gesetze die Unschuldsvermutung abgeschafft haben? Eine unschuldige Person muss sich vor Gericht gegen ihren LGBTQ-Ankläger verteidigen und beweisen, dass sie ihm in keinem Fall mit einen einzigen Gedanken geschadet hat. Das ist eine Diktatur, die schlimmer als Faschismus ist.

Als nächstes fragen wir: Wenn es Gesetze gibt, die die Tötung eines Kindes im neunten Schwangerschaftsmonat oder sogar nach der Geburt erlauben, sind diese Gesetze dann gerecht oder ungerecht? Wir fragen auch: Sind Gesetze zur Sterbehilfe (Euthanasie) gefährlich und können sie zur Tötung unerwünschter Personen missbraucht werden? Die Istanbul-Konvention privilegiert LGBTQ-Personen und legt darüber hinaus den sogenannten GREVIO-Mechanismus fest, der darauf abzielt, Kinder von ihren Eltern zu stehlen. Ist diese Konvention gerecht? Wenn es Gesetze gibt, die LGBTQ-Personen bei der Adoption von Kindern bevorzugen, sind diese Gesetze dann gerecht? Leider beantwortet Bergoglio diese Fragen nicht, denn er ist nur das Sprachrohr derjenigen, die die Kirche Christi nicht nur zerstören, sondern sie zuallererst ausnutzen wollen, um die Menschheit zu demoralisieren und zu entvölkern.

Wenn jemand hingegen die Gesetze in der Gesellschaft kritisieren und verstoßen will, muss er seine Kritik objektiv begründen. Bergoglio akzeptiert weder objektive Kritik noch die Realität. Seine Kritik an Gesetzen, die die moralischen Werte der Gesellschaft schützen, ist unehrlich und ungerecht.

Russland hat beispielsweise vor kurzem ein Gesetz verabschiedet, das jede Form von homosexueller Propaganda verbietet; die Strafe wird in Form von Geldbußen verhängt. Der Grund für die Verabschiedung dieses Gesetzes bestand darin, die Gesellschaft vor dem moralischen Verfall des Einzelnen und der Familie als Keimzelle der Gesellschaft zu schützen. Ohne die Legitimität dieses Gesetzes zu respektieren, zeigt Bergoglio eine voreingenommene Haltung ihm gegenüber, indem er es in die Reihe der Gesetze aufnimmt, die Homosexualität kriminalisieren, und diese Gesetze als ungerecht verurteilt. Im Gegensatz dazu verurteilt er jene Gesetze nicht als ungerecht, die es Kindern ab 12 Jahren (geplant ab 6 Jahren) erlauben, sich einer drastischen Geschlechtsumwandlung mit irreversiblen Folgen zu unterziehen, auch ohne die Zustimmung ihrer Eltern. Warum ist Bergoglio, der bestrebt ist, in die säkulare Gesetzgebung einzugreifen, nicht ebenso bestrebt, für die Abschaffung der grausamen Gesetze zur Geschlechtsumwandlung zu kämpfen? Stattdessen fördert er vehement den Transsexualismus. Damit verrät er sich als Krimineller, schlimmer als diejenigen, die Menschenversuche in den faschistischen Konzentrationslagern unterstützten.

Aber das Schlimmste ist, dass Bergoglio der Kirche autoritär die Legalisierung der LGBTQ-Unmoral aufzwingt, obwohl es sich dabei um eine grobe Übertretung der Gebote Gottes handelt. Moralische Bischöfe und Priester, die Gottes Gesetze verteidigen, wie der amerikanische Priester, der für das Leben ungeborener Kinder kämpft, werden mit Suspendierung bestraft. Wir fragen: Ist Bergoglios Kriminalisierung Unschuldiger gerecht oder ungerecht?

Gesetze, die die LGBTQ-Perversion kriminalisieren, sind vorteilhaft für die Korrektur und Erlösung der Homosexuellen selbst sowie derjenigen, die eine Q-sexuelle Orientierung haben. Das Ziel solcher Gesetze ist die Liebe Gottes, der sich nach der ewigen Erlösung ihrer Seelen sehnt. Ist es nicht gerecht, beispielsweise eine Person mit der sexuellen Orientierung Qzu kriminalisieren, die, weil sie frei nach ihrer sexuellen Orientierung lebt, mehr als fünfzig Frauen die Kehle durchgeschnitten hat?

Mit seiner Aussage offenbarte der Pseudo-Papst, dass er Gottes Dekalog und die Gebote Christi als ungerecht ansieht, was bedeutet, dass sie verachtet und abgelehnt werden müssen. Darüber hinaus sagte er ausdrücklich, dass die katholische Kirche helfen könne und solle, diese abzuschaffen. Und er fügte sofort kategorisch hinzu: „Sie muss das tun! Sie muss das tun!“.

Wir fragen Bergoglio: Ist er sich des Verbrechens des Missbrauchs der päpstlichen Autorität und der katastrophalen Folgen bewusst? Vor nicht allzu langer Zeit förderte Bergoglio eine experimentelle Impfung, vor der Experten eindringlich warnten. Heute sind wir bereits mit Statistiken konfrontiert, die von schrecklichen und irreversiblen Folgen berichten, darunter zahlreiche Todesfälle. Als Bergoglio für den Impfstoff warb, wiederholte er die gleichen Worte wie ein Mantra: „Es muss getan werden!“. Obwohl er kein medizinischer Experte ist, hat er auf dreiste und zynische Weise echte Experten boykottiert und sich ihnen entgegengestellt. Jetzt hat er wieder demagogische Phrasen im Bereich der Aufhebung gerechter Gesetze verwendet: „Man muss das tun. Das bedeutet aber, dass ein Verbrechen, z. B. das Aufschlitzen der Kehlen von fünfzig Frauen, nicht mehr bestraft werden darf! Wieder einmal verschließt er die Augen vor den katastrophalen Folgen, die er auslösen wird.

 

Das Byzantinische katholische Patriarchat (BKP): die Stimme eines Rufenden in der Wüste

 

Am 27. Januar 2023

 

Herunterladen: BKP: Antwort auf die LGBTQ-Propaganda des Pseudo-Papstes in den Weltmedien /Zweiter Teil/ (27.01.2023)