{"id":30341,"date":"2026-10-26T13:52:53","date_gmt":"2026-10-26T10:52:53","guid":{"rendered":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/?p=30341"},"modified":"2026-10-26T16:12:50","modified_gmt":"2026-10-26T13:12:50","slug":"ketzer8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/ketzer8\/","title":{"rendered":"BKP: War Papst Franziskus ein \u00f6ffentlicher Ketzer oder nicht? Teil 8"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"30341\" class=\"elementor elementor-30341\" data-elementor-settings=\"[]\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-b6833f2 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"b6833f2\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-faba42f\" data-id=\"faba42f\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-39907ce elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"39907ce\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.5.5 - 03-02-2022 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#818a91;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#818a91;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #800000;\"><strong>Reaktion afrikanischer Bisch\u00f6fe auf die Erkl\u00e4rung <em>Fiducia supplicans<\/em><\/strong><\/span><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bischof Martin aus Malawi:<\/strong><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong><em>\u201c<\/em><em>Liebe Gl\u00e4ubige, ich m\u00f6chte nun kurz auf die Erkl\u00e4rung des Heiligen Stuhls mit dem Titel Fiducia supplicans eingehen bzw. dar\u00fcber reflektieren. &#8230; Das ist unsere Einstellung als Bisch\u00f6fe hier in Malawi, aber auch meine Einstellung, da ich mich an euch, die Gl\u00e4ubigen von Karonga, wende: wir werden die empfohlene Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in dieser Di\u00f6zese und ganz sicher in unseren Di\u00f6zesen in Malawi nicht zulassen. Es betr\u00fcbt mich sehr, dass zum ersten Mal in der Kirchengeschichte ein vom Heiligen Stuhl herausgegebenes und vom Heiligen Vater unterzeichnetes Dokument von seinen bisch\u00f6flichen Mitbr\u00fcdern abgelehnt wird, und zwar \u00f6ffentlich. <\/em><em>Es ist traurig. Die katholische Kirche ist so alt wie das Christentum selbst, und so etwas ist noch nie zuvor passiert.<\/em> <em>Uns bleibt keine andere Wahl. Wir k\u00f6nnen nicht zulassen, dass eine derart <\/em><em>beleidigende<\/em><em> und offensichtlich gottesl\u00e4sterliche Erkl\u00e4rung in unserer Di\u00f6zese umgesetzt wird&#8230;<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em>Das Dokument <\/em><em>Fiducia supplicans<\/em> <em>fordert uns auf, zwei Personen desselben Geschlechts als Individuen, aber nicht als Paar zu segnen. So werden diese beiden Personen desselben Geschlechts, die in der Nacht zuvor als Paar zusammen geschlafen haben und sich uns als Paar vorstellen, als Einzelpersonen gesegnet, aber sie verlassen unsere Gegenwart als Paar\u2026 Wie kann das die authentische Lehre der Kirche unver\u00e4ndert lassen?!<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em>Diejenigen, die von unserer Ablehnung dieses Dokuments wissen, werfen uns vieles vor. Zun\u00e4chst wird behauptet, dass das Festhalten an den Regeln der Kirche, an<\/em> <em>der Heiligen Schrift und an der Tradition der Kirche uns daran hindert, unserer Verantwortung als Hirten effektiv nachzukommen. Manche haben uns gesagt, wir sollten bereit sein, bei der Leitung der Ortskirchen neue Wege und neue Verfahren zu erkunden, wie zum Beispiel die Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Manche haben behauptet, dass wir in unserem Glauben, in unserer Seelsorge und in der Weitergabe der Glaubenslehre nicht ideologisch starr sein sollten. Dar\u00fcber hinaus hat man uns dazu gedr\u00e4ngt, unsere Glaubenslehre den ideologischen, sozialen und politischen Ver\u00e4nderungen in der Welt anzupassen, damit der Glaube und auch die Kirche modern seien. Mit anderen Worten: man sagt, dass wir bei der Erf\u00fcllung unserer Verantwortung als Nachfolger der Apostel modern vorgehen sollten, um die Menschen zu Gott zu f\u00fchren. Unsere Antwort auf all diese Anschuldigungen ist eindeutig. Behaltet eure L\u00fcgen f\u00fcr sich. Urteilt selbst, ob es vor Gott recht ist, auf solche schlechten Ratschl\u00e4ge zu h\u00f6ren und euch mehr als Gott zu gehorchen, denn wir unsererseits k\u00f6nnen nicht aufh\u00f6ren, den Gl\u00e4ubigen, die uns von Gott durch den Heiligen Vater zur Seelsorge anvertraut wurden, zu sagen, dass sie dem folgen und das tun sollen, was in der Heiligen Schrift und der Tradition der Kirche verwurzelt ist. Allen, die uns solche Ratschl\u00e4ge geben, antworten wir: Wir sind keine Idioten. Wir wissen, was euer Endziel ist, das ich hier nicht erw\u00e4hnen werde, aber wir nehmen diese Erkl\u00e4rung nicht an.<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em>Unser Appell an unsere beleidigten und emp\u00f6rten Gl\u00e4ubigen lautet<\/em> <em>wie folgt: Meine Br\u00fcder und Schwestern<\/em><em> in Christus und ihr alle in der gesamten Di\u00f6zese, bitte verlasst die Kirche nicht, wie einige von euch angedroht haben, weil ihr euch (durch die Erkl\u00e4rung) zutiefst beleidigt und emp\u00f6rt gef\u00fchlt habt<\/em><em>&#8230;<\/em><em>\u201c<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>Erkl\u00e4rung der Bischofskonferenz von Kamerun:<\/strong><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em>Angesichts semantischer Missbr\u00e4uche, die darauf abzielen, den Wert der Realit\u00e4t und die wahre Bedeutung der Begriffe Familie, Paar, Ehepartner, Sexualit\u00e4t und Ehe zu verzerren,<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em>angesichts der<\/em> <em>Welle der Emp\u00f6rung, des Zweifels und der Besorgnis, die die Erkl\u00e4rung Fiducia supplicans zur Frage der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare unter dem Volk Gottes ausgel\u00f6st hat,<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em>im Interesse der Menschenw\u00fcrde und des Heils der gesamten Menschheit in Jesus Christus,<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em>wir, die kamerunischen Bisch\u00f6fe, <strong>erkl\u00e4ren einstimmig<\/strong> zum Thema Homosexualit\u00e4t und Segnung \u201ehomosexueller Paare\u201c<\/em><em> Folgendes:<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em><br \/>1. Im Einklang mit unserer Erkl\u00e4rung zur Homosexualit\u00e4t aus dem Jahr 2013 bekr\u00e4ftigen wir nachdr\u00fccklich die Wahrheit der Kirche, der Mutter und Erzieherin, die \u00fcber die Heiligkeit der sexuellen Identit\u00e4t von Mann und Frau, die als Bild Gottes geschaffen sind (Gen 1,26), \u00fcber die W\u00fcrde ihrer Sexualit\u00e4t und \u00fcber die Ehe, die die Grundlage der Familie bildet, lehrt. Der Mensch ist als Mann und Frau geschaffen: \u201eAls Mann und Frau schuf er sie.\u201c (Gen 1,26). Dieser unver\u00e4nderliche Unterschied, der die Grundlage ihrer Beziehung und ihrer Komplementarit\u00e4t bildet, findet seine Erf\u00fcllung im Bund der Ehe.<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em><br \/>2. <\/em><em>Homosexualit\u00e4t verf\u00e4lscht und korrumpiert die menschliche Anthropologie und banalisiert Sexualit\u00e4t, Ehe und Familie<\/em> <em>als Grundlagen der Gesellschaft. <\/em><em>&#8230; <\/em><em>Das ist ein grober Versto\u00df gegen das Erbe, das uns unsere Vorfahren hinterlassen haben. <strong>In der Geschichte der Menschheit hat praktizierte Homosexualit\u00e4t nie eine Weiterentwicklung der Gesellschaft bewirkt, sondern zeigte vielmehr den inneren Zerfall der Zivilisation an. <\/strong>Tats\u00e4chlich stellt die Homosexualit\u00e4t die Menschheit gegen sich selbst und zerst\u00f6rt sie.<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em><br \/>3. <\/em><em>Die tiefere Identit\u00e4t der Sexualit\u00e4t wird au\u00dferhalb der ehelichen Beziehung zwischen Mann und Frau missverstanden, missbraucht und pervertiert. Folglich sind homosexuelle Handlungen nicht \u201esexuell\u201c, sondern \u201ewidernat\u00fcrliche Handlungen\u201c (R\u00f6m 1,26).<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em><br \/>4. <\/em><em>Die Ehe ist eine Institution, die sexuelle Beziehungen und Fortpflanzung zur Gr\u00fcndung einer neuen Familie legitimiert. Es handelt sich um eine Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, die sich dazu verpflichten, als Paar zu leben, eine Familie zu gr\u00fcnden und in Liebe zusammenzuleben. Homosexuelle Verbindungen sind keine Ehen. Sie verzerren die Bedeutung der Ehe, indem sie sie auf eine unfruchtbare, lustvolle und perverse Verbindung reduzieren: \u201esch\u00e4ndliche Leidenschaften\u201c (R\u00f6m 1,26).<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em><br \/><\/em><em>5. Homosexualit\u00e4t ist kein Menschenrecht. Sie ist eine Entfremdung, die der Menschheit schwer schadet, weil sie auf keinem Wert beruht, der dem Menschen eigen ist: Sie ist eine Entmenschlichung der Liebe, \u201eein Gr\u00e4uel\u201c (Lev 18,22). Sie abzulehnen ist keineswegs diskriminierend; es ist ein legitimer Schutz der konstanten Werte der Menschheit vor einem Laster, das zum Gegenstand eines Anspruchs auf rechtliche Anerkennung und heute zum Gegenstand eines Segens geworden ist. <\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em><br \/><\/em><em>6. W\u00f6rtlich bedeutet <\/em><em>\u201e<\/em><em>segnen<\/em><em>\u201c \u201e<\/em><em>gut reden<\/em><em>\u201c<\/em><em> (bene-dico). Und <\/em><em>\u201e<\/em><em>gut davon zu reden<\/em><em>\u201c<\/em><em>, um durch den Akt des Segnens eines <\/em><em>\u201e<\/em><em>gleichgeschlechtlichen Paares<\/em><em>\u201c<\/em><em> Gnade zu erlangen, w\u00e4re gleichbedeutend mit der F\u00f6rderung einer Wahl und einer Lebenspraxis, die nicht als objektiv auf die geoffenbarten Pl\u00e4ne Gottes hingeordnet anerkannt werden k\u00f6nnen. <strong>Au\u00dferdem ist es heuchlerisch, zwischen liturgischen und nicht-liturgischen Kontexten zu unterscheiden, um Segnungen auf gleichgeschlechtliche Paare anzuwenden.<\/strong> Der Akt des Segnens, ob in einer liturgischen Versammlung oder im Privaten durchgef\u00fchrt, bleibt ein Segnen. Wir erkl\u00e4ren daher jede Form der Segnung, ob \u00f6ffentlich oder privat, die dazu tendiert, \u201egleichgeschlechtliche Paare\u201c als Lebensstand anzuerkennen, f\u00fcr nicht konform\u201c<\/em>.<\/p><p><em><br \/>7. Getreu der best\u00e4ndigen Lehre der kirchlichen Tradition, die homosexuelle Handlungen f\u00fcr in sich nicht in Ordnung und gegen das nat\u00fcrliche Gesetz versto\u00dfend erkl\u00e4rt (KKK 2357), bekr\u00e4ftigen wir, die Bisch\u00f6fe von Kamerun, unsere Ablehnung praktizierter Homosexualit\u00e4t und homosexueller Partnerschaften. <\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em><br \/>8. <\/em><em>Daher <strong>verbieten wir<\/strong> <strong>offiziell jede Segnung von \u201ehomosexuellen Paaren\u201c in der Kirche von Kamerun.<\/strong><\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em><br \/>9. <\/em><em>Da Gott nicht den Tod des S\u00fcnders will, sondern seine Bekehrung zum ewigen Leben, empfehlen wir denen, die zur Homosexualit\u00e4t neigen, <\/em><em>\u2026<\/em><em> <strong>ihre radikale Bekehrung<\/strong>. Wir fordern sie auch auf, sich von ihrer Opfermentalit\u00e4t abzuwenden, in der sie sich gerne als \u201eOpfer<\/em><em>\u201c<\/em><em>, \u201eSchwache<\/em><em>\u201c<\/em><em> und unterdr\u00fcckte \u201eMinderheiten<\/em><em>\u201c<\/em><em> sehen; <strong>um die Gelegenheit zur Bekehrung zu ergreifen, die Gott ihnen in den vielen Ermahnungen Seines Wortes gibt.<\/strong><\/em><\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p><em><strong>Herunterladen: <a href=\"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/de-BKP-War-Papst-Franziskus-ein-offentlicher-Ketzer-oder-nicht-Teil-8.doc\">BKP: War Papst Franziskus ein \u00f6ffentlicher Ketzer oder nicht? Teil 8<\/a><\/strong><\/em><\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reaktion afrikanischer Bisch\u00f6fe auf die Erkl\u00e4rung Fiducia supplicans \u00a0 Bischof Martin aus Malawi: \u00a0\u201cLiebe Gl\u00e4ubige, ich m\u00f6chte nun kurz auf die Erkl\u00e4rung des Heiligen Stuhls mit dem Titel Fiducia supplicans eingehen bzw. dar\u00fcber reflektieren. &#8230; Das ist unsere Einstellung als Bisch\u00f6fe hier in Malawi, aber auch meine Einstellung, da ich mich an euch, die Gl\u00e4ubigen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":30343,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[39,265],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30341"}],"collection":[{"href":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30341"}],"version-history":[{"count":32,"href":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30341\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30375,"href":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30341\/revisions\/30375"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/30343"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30341"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30341"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vkpatriarhat.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30341"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}