Let us do works of worth for eternity (+german version)

Let us do works which are of worth for eternity. Let us do them together with Jesus. Let us be with Him. This is of worth for eternity; otherwise it is good for nothing. We tend to do things for effect and desire the praise of others. More often than not we receive no praise but are rather beaten and persecuted and there is no effect – it seems to us that we just wasted our time, energy… You can say: “Well, that’s how things are, but You know, Lord, that I acted in faith.” And then it is of worth for eternity, and the fruit will come later. The greatest crisis of Christians today is that they have not been instructed on how to respond properly to particular situations and so they flee the “battlefield”, give up and fall away because they have not learned the mystery of the cross: i.e. to give thanks to God and to make steps of faith. There was no one to teach them. The priests spoke just phrases about love…

“Abide in Me, and I in you. As the branch cannot bear fruit of itself, unless it abides in the vine, neither can you, unless you abide in Me.” Therefore, if we are to bear fruit which can give a blessing to us, to other people, to people around us, we must be united to Jesus. The vital question for a Christian is: Where is Jesus? That’s the main thing. Mother Angelica, a religious sister in America, had a missionary TV studio which cost a large amount of money. One day it caught fire. But Mother Angelica had only one concern at that hard moment – neither the money nor the mission destroyed but only Jesus in the Eucharist in the chapel of the premises. She just kept repeating: Where is Jesus? Where is Jesus? Until a Sister came carrying the Eucharist in the ciborium.

Or another example: When asked what he should do if his religious order was dissolved, St Ignatius said: “I would need 15 minutes of prayer before the Eucharist and then I would say: Lord, I accept!”

We have to be free. We often build something and the devil ruins it. But the Lord will then give something else, so let us praise Him and not fall into depression. The basic thing is: To be with Jesus, to call on His name. In the hour of death, the hour of suffering and darkness, we will not be able to do anything else. We will be dying physically only once, but we can die spiritually every day – i.e. renew the mystery of baptism. We need to be with Christ. We need to live the liturgy, to be transformed, to live a new life with Christ crucified and risen, to live the Pentecost.

 

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Wir sollen Taten für die Ewigkeit tun

 

Wir sollen Dinge für die Ewigkeit tun, zusammen mit Jesus. Mit Ihm sein – das hat Wert für die Ewigkeit, sonst ist alles sinnlos. Der Mensch will die Wirkung sehen, das Resultat, will gelobt werden. Aber oft gibt es kein Lob, nur Schlagen, Verfolgung, und keine Wirkung – man denkt, dass es nur umsonst verbrauchte Energie, verlorene Zeit war. Du kannst sagen: „Gut, das ist so, aber Herr, ich habe das mit Glauben gemacht“. Und dann hat es für die Ewigkeit Wert und Früchte sieht man später. Die größte Krise der Christen heutzutage besteht darin, dass keiner sie gelehrt hat, auf diese oder jene Situation richtig zu reagieren und dann fliehen sie vom Schlachtfeld, verlassen alles und fallen vom Glauben ab, weil sie das Sakrament des Kreuzes nicht gelernt haben: dem Herrn danken und Schritte des Glaubens machen. Keiner hat ihnen das beigebracht. Pfarrer haben ihnen nur Phrasen über die Liebe gesagt.

Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt“. Also, um ein Frucht zu bringen, die gesegnet für uns, für anderen und für unsere Umgebung ist, müssen wir mit Jesus verbunden sein. Für einen Christen ist folgendes wichtig: „Wo ist Jesus?“ Das ist das wichtigste. Als gutes Beispiel kann die Mutter Angelika, die Nonne aus Amerika, dienen. Ihr gehörte eine TV-Sendung für Christliche Mission, für die sie ihr ganzes Vermögen gespendet hat. Aber durch ein Unglück begann alles zu brennen. Aber in dem schwierigen Moment interessierte sie nicht das verlorene Geld und nicht die zerstörte Mission, sondern nur eines – wo ist die Eucharistische Jesus, Der in der Kapelle dieses Gebäudes präsent war. Sie hat immer die gleiche Frage wiederholt: „Wo ist Jesus? Wo ist Jesus?“, bis eine andere Schwester mit dem eucharistischen Tabernakel in den Händen zu ihr gekommen ist. Oder ein anderes Beispiel: Als der heilige Ignatius gefragt wurde, was er tun würde, wenn der von ihm gegründeten Rang aufgelöst würde, antwortete er: „Ich hätte eine Viertelstunde für das Gebet vor dem Altar gebraucht und danach würde ich sagen: ‚Herr, ich nehme es entgegen!‘“

Der Mensch soll frei sein. Oft bauen wir etwas und das Böse zerstört es. Aber der Herr gibt wieder etwas Anderes, sodass wir nicht traurig sein sollen, sondern den Herrn preisen. Das ist das Grundlegende: Mit Jesus sein, seinen Namen zu rufen. In der Stunde des Todes, oder wenn wir versucht werden, im Schmerzen, im Dunkeln, wir können nichts Anderes tun. Physisch werden wir nur einmal sterben, aber geistig sterben können wir jeden Tag, um dieses Sakrament der Taufe zu erneuern. Es ist notwendig mit Jesus zu sein, den Gottesdienst und unsere Veränderung zu erleben, ein neues Leben mit dem gekreuzigten und auferstandenen Jesus zu leben, Pfingsten mitzuempfinden.

 

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Word of Life

“For you were called to freedom, brothers. Only do not use your freedom as an opportunity for the flesh, but through love serve one another. For the whole law is fulfilled in one word: ‘You shall love your neighbour as yourself.’”

Gal 5: 13-14 (16/6/2019 – 30/6/2019)